FRAGEBOGEN
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Ihr Wissen als Angehörige/r
Fragebogen: Ihre Erfahrungen und Ihr Bedarf im Umgang mit der Diagnose eines Angehörigen
Um Sie optimal unterstützen zu können, möchten wir mehr über Ihre Erfahrungen und Ihren persönlichen Bedarf erfahren. Bitte nehmen Sie sich einige Minuten Zeit, um den Fragebogen auszufüllen. Ihre Rückmeldungen helfen uns, gezielte Informationen und passende Unterstützung für Sie zu entwickeln.
Bitte laden Sie die PDF herunter. drucken Sie den Fragebogen aus und füllen Sie ihn handschriftlich aus. Anschließend senden Sie den ausgefüllten Fragebogen per E-Mail an (info@shpe-rlp.de)
1. Allgemeines Wissen zur Diagnose
1.1 Sind Sie über die genaue Diagnose Ihres Angehörigen informiert?
- ○ Ja, ich kenne die Diagnose
- ○ Ja, ich habe eine ungefähre Vorstellung
- ○ Nein, ich kenne die Diagnose nicht
1.2 Haben Sie Informationen erhalten, was die Diagnose genau bedeutet und welche Auswirkungen sie haben kann?
- ○ Ja, ausführlich
- ○ Ja, ein wenig
- ○ Nein, kaum Informationen
2. Wissen über Symptome
2.1 Kennen Sie die typischen Symptome, die mit der Diagnose verbunden sind?
- ○ Ja, ich kenne die häufigsten Symptome gut
- ○ Einige Symptome sind mir bekannt
- ○ Nein, ich kenne keine spezifischen Symptome
2.2 Wissen Sie, wie sich die Symptome in Krisensituationen verstärken oder verändern können?
- ○ Ja, ich weiß darüber gut Bescheid
- ○ Ja, zum Teil
- ○ Nein, gar nicht
3. Wissen über Behandlung und Skills
3.1 Wissen Sie, ob und welche Medikation Ihr Angehöriger nimmt?
- ○ Ja, ich bin gut informiert
- ○ Ja, ein wenig
- ○ Nein, ich weiß es nicht
3.2 Kennen Sie bestimmte Skills oder Techniken, die Ihrem Angehörigen helfen, mit den Symptomen umzugehen? (z. B. Achtsamkeit, Atemübungen)
- ○ Ja, ich kenne viele davon
- ○ Einige sind mir bekannt
- ○ Nein, ich kenne keine speziellen Skills
3.3 Fühlen Sie sich selbst in der Anwendung solcher Skills sicher?
- ○ Ja, sehr sicher
- ○ Eher sicher
- ○ Unsicher
- ○ Gar nicht sicher
4. Kenntnisse zu Kontroll- und Nachsorgeterminen
4.1 Wissen Sie, ob und wie regelmäßig Ihr Angehöriger Kontroll- oder Nachsorgetermine wahrnimmt?
- ○ Ja, ich bin darüber informiert
- ○ Nein, nur teilweise
- ○ Nein, gar nicht
4.2 Haben Sie Einblick in die Behandlungsempfehlungen und wie diese umgesetzt werden sollen?
- ○ Ja, gut informiert
- ○ Zum Teil
- ○ Nein, gar nicht informiert
5. Umgang und Kommunikation
5.1 Fühlen Sie sich informiert, wie Sie im Alltag am besten mit der Diagnose Ihres Angehörigen umgehen?
- ○ Ja, ich fühle mich gut vorbereitet
- ○ Teils-teils
- ○ Nein, ich fühle mich überfordert
5.2 Haben Sie Hilfestellungen oder Empfehlungen erhalten, wie Sie Ihren Angehörigen in Krisensituationen unterstützen können?
- ○ Ja, gut informiert
- ○ Ja, etwas informiert
- ○ Nein, gar nicht
6. Einschätzung der eigenen Kompetenz
6.1 Wie sicher fühlen Sie sich im Umgang mit der Diagnose und der Unterstützung Ihres Angehörigen?
- ○ Sehr sicher
- ○ Eher sicher
- ○ Unsicher
- ○ Überhaupt nicht sicher
6.2 Würden Sie sich weitere Informationen oder Schulungen zum Umgang mit dieser Diagnose wünschen?
- ○ Ja, sehr gerne
- ○ Eher ja
- ○ Nein, ich fühle mich bereits informiert
7. Persönliche Bedürfnisse und Herausforderungen
7.1 Haben Sie das Gefühl, dass Sie emotional oder mental gut auf die Betreuung oder den Umgang mit der Krankheit vorbereitet sind?
- ○ Ja, gut vorbereitet
- ○ Eher vorbereitet
- ○ Nein, nicht vorbereitet
7.2 Was sind die größten Herausforderungen, denen Sie im Umgang mit der Krankheit begegnen?
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7.3 Gibt es Fragen, die Sie regelmäßig beschäftigen und auf die Sie sich mehr Antworten wünschen würden?
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8. Wissen über den Unterstützungsbedarf
8.1 Würden Sie sagen, dass Sie die Diagnose Ihres Angehörigen in all ihren Facetten verstehen?
- ○ Ja, ich bin gut informiert
- ○ Zum Teil
- ○ Nein, ich verstehe viele Aspekte nicht
Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihre Offenheit! Ihre Antworten helfen uns dabei, Ihnen gezielt Unterstützung anzubieten.















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