ANGST
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S3-Leitlinie Angst Störung
Leitlinien sind keine festen Regeln, aber sie geben uns eine wichtige Richtung. Sie beruhen auf den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft, wie zum Beispiel Studien, und dem Rat von Experten. Sie helfen Ärzten, die beste Behandlung anzubieten.
Wenn es zu rechtlichen Problemen kommt, schauen sich Gerichte oft diese Leitlinien an. Ärzte sollen ihre Patienten darüber informieren, wenn sie von den Leitlinien abweichen, vor allem bei Medikamenten. Es ist wichtig, dass Menschen mit Behinderungen und ihre Familien gut informiert werden.
Es ist nicht okay, wenn Ärzte Menschen nicht gut aufklären und Medikamente als einzige Lösung sehen. Wenn ein Patient nicht über die Risiken von Medikamenten informiert wird, kann das für den Arzt rechtliche Folgen haben.
ANGST und PHOBIEN - S3-Leitlinie Angst Störungen
Die deutsche S3-Leitline zur Behandlung von Angststörungen (Panikstörung/Agoraphobie, generalisierte Angststörung,
soziale Phobie, spezifische Phobie) bei Erwachsenen wurde unter Beratung und Moderation durch die Arbeitsgemeinschaft
der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) von einem Gremium erstellt, das 29 Fachverbände und
andere Organisationen aus den Bereichen Psychotherapie, Psychologie, psychosomatische Medizin, Psychiatrie und Allge-
meinmedizin sowie Patientenvertreter und Selbsthilfeorganisationen umfasst. Die Empfehlungen dieser Leitlinie basieren
auf einer Sichtung der Evidenz der verfügbaren randomisierten klinischen Studien zu Angststörungen nach ICD/DSM und
einer Synthese der Empfehlungen anderer Leitlinien.
soziale Phobie, spezifische Phobie) bei Erwachsenen wurde unter Beratung und Moderation durch die Arbeitsgemeinschaft
der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) von einem Gremium erstellt, das 29 Fachverbände und
andere Organisationen aus den Bereichen Psychotherapie, Psychologie, psychosomatische Medizin, Psychiatrie und Allge-
meinmedizin sowie Patientenvertreter und Selbsthilfeorganisationen umfasst. Die Empfehlungen dieser Leitlinie basieren
auf einer Sichtung der Evidenz der verfügbaren randomisierten klinischen Studien zu Angststörungen nach ICD/DSM und
einer Synthese der Empfehlungen anderer Leitlinien.
Die wichtigsten Empfehlungen sind in Tabelle 1 zusammengefasst (Erläuterung der Empfehlungs- und Evidenzgrade: Ta-
belle 2 und 4). Bei der Angabe des Evidenzgrades indiziert ein Asterisk (*), dass der Evidenzgrad auch auf einer Leitli-
nienadaptation beruht (siehe Tabellen 1, 7, 9 und 10).
Die Evidenzgrade beruhen auf eigenen Recherchen der Leitliniengruppe oder auf Adaption der Empfehlungen anderer
Leitlinien















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